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wissenschaftliche Studien

Die externe Mitarbeiterbegleitung ist in angelsächsischen Unternehmen bekannt und schon weit verbreitet. 85% der 500 umsatzstärksten US-Firmen bieten Mitarbeiterbegleitung an. Der Einsatz reduziert laut Erfahrung dieser Unternehmen, die Krankheitskosten um 33% vor allem durch ausbleibende Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Eine Studie der „Confederation of British Industry“ hat gezeigt, dass Unternehmen mit externer Mitarbeiterbegleitung durchschnittlich 2,6 weniger Krankheitstage pro Mitarbeiter pro Jahr verzeichnen als Unternehmen ohne Mitarbeiterbegleitung.

Studie 1

FGI Client Survey FGI Toronto (USA). Kanadische Studie. Veröffentlichung Mai 2004

2 Jahres-Studie, 24.000 Mitarbeiter befragt, die EAP in Anspruch genommen haben.

Ergebnisse:

70,3% berichten von verbesserter Konzentrationsfähigkeit
67% stellen erhebliche Verbesserung der Arbeitsleistung fest
58% hätten auf Grund der persönlichen Probleme einige Tage am Arbeitsplatz gefehlt, wenn sie EAP nicht genutzt hätten
Die Beziehung zu Kollegen und Vorgesetzten und der allgemeine Gesundheitszustand verbesserten sich

Studie 2

Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Quelle: Deutsches Ärzteblatt April 2009). Diese Studie betont die Wichtigkeit des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Ergebnisse:

8,3% der Fehlzeiten waren 2008 auf psychische Erkrankungen zurück zu führen
Seit dem Jahr 1995 sind die Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen um 80% gestiegen
Ausfallzeiten bei psychischen Erkrankungen liegen im Durchschnitt bei 22,5 Tagen. Bei einer Atemwegserkrankung fehlt ein Arbeitnehmer durchschnittlich 6,4 Tage
„Eine Stärkung der Mitarbeiter beim Umgang mit psychischen Belastungen wie Stress ist eine Investition in die Zukunft eines jeden Einzelnen wie auch des Betriebes“ betont die WIdO-Studie

weitere repräsentative Studien aus Deutschland und dem angelsächsischen Raum zeigen folgende Ergebnisse:

  • 74% der Klienten schildern positive Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatztätigkeit
  • Die Mitarbeiterbegleitung verhindert häufig, dass Probleme "verschleppt" werden und später zu ernsthaften Erkrankungen oder Arbeitsausfällen führen. Minderleistungen durch Abhängigkeitserkrankungen, Krisen und psychologische Belastungen gehen zurück.
  • Führungskräfte sind in der Regel nicht für den Umgang mit psychisch belasteten oder auffälligen Mitarbeitern ausgebildet, haben aber immer häufiger mit ihnen zu tun. Durch unsere Arbeit der Mitarbeiterbegleitung haben sie jederzeit einen Fachmann an der Seite.
  • Nach neuesten Untersuchungsergebnissen klagen 24% der Mitarbeiter eines Unternehmens über Sorgen und Probleme, die sie in ihrer Leistungsfähigkeit einschränken. Das Hamburgische WeltWirtschaftsinstitut leitet daraus einen volkswirtschaftlichen Schaden von 262 Mrd € ab
  • Mitarbeiterbegleitung führt dazu, dass bereits bestehende betriebliche Angebote intensiver genutzt werden.
  • Unternehmerischer Nutzen ist auch die aktive Imagepflege nach innen und außen. Die Mitarbeiterbindung steigt, die Fluktuation sinkt.
  • durch unsere Auswertungen erhalten Unternehmen eine Übersicht und können zielgerichtet reagieren.
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